Osteopathie

Wenige Therapieformen sind so umfassend wie die Osteopathie. Sowohl der Bewegungsapparat (parietale Osteopathie), die inneren Organe (viscerale Osteopathie), als auch der Schädel mit seinen umgebenden Strukturen (craniale Osteopathie) werden in das osteopathische Behandlungskonzept eingebracht.
In den letzten Jahren wächst das Interesse an alternativen Therapiemethoden, die die Schulmedizin unterstützen und begleiten. Im Rahmen dieses Bedarfes, kann die Osteopathie eine Lücke schließen.
Osteopathie definiert sich komplex: Nach eingehender Patientenbefragung, Untersuchung und Sicherheitsstests arbeitet sie einerseits mit Impulstechniken an den Gelenken und der Wirbelsäule, wie in der parietalen Osteopathie, andererseits sehr sanft, wie in der visceralen und cranialen  Osteopathie mit dem Ziel, Strukturen schonend zu stimulieren.
In Deutschland dürfen nur Ärzte und Heilpraktiker die Osteopathie ausüben.Viele Krankenkassen erstatten diese Therapie in unterschiedlicher Höhe, fordern jedoch mehrheitlich eine ärztliche Verordnung (Privatrezept).
 

Anwendungsbeispiele:

zum Beispiel:
  • Spannungskopfschmerzen und Migräne
  • ständig wiederkehrende Gelenk- und Rückenschmerzen
  • stress- und spannungsbedingte Körperfunktionsstörungen ( z.B. Sodbrennen, Verdauungsstörungen)
  • Tinnitus
  • Vitalitätsverlust von Organen, Mobilitätsstörungen (Organfixationen, Spasmen, Ptosen) nach Infektionen, Entzündungen, chirurgischen Eingriffen
  • chronische Übermüdung/ Erschöpfung und funktionelle vegetative Dysfunktionen
  • psychosomatische Beschwerden und andere.

Behandlungsdauer: ca. 1 Stunde